Geburt

Geschenke zur Geburt mit persönlichem Bezug

Wenn man endlich Taufpate, Onkel oder Tante wird, darf aber natürlich auch das richtige Geschenk zur Geburt nicht fehlen. Für den emotionalen und persönlichen Bezug empfiehlt sich ein Blick auf personalisierbare Geschenke.

Fit, gesund und ausgeglichen nach der Schwangerschaft

Die ersten Monate als Mama meistern

Die Vorfreude auf den Nachwuchs bei werdenden Eltern ist riesig. Ist das Baby dann endlich da, ist das Familienglück perfekt. Und doch sind gerade die ersten Monate mit dem Baby oftmals auch eine Herausforderung.

Geburtsmonat beeinflusst Lebensalter und Allergierisiko

Herbst-Kinder: Erhöhtes Allergierisiko, höhere Lebenserwartung

Kindergeburtstage sind im Sommer einfacher zu gestalten als bei schlechtem Wetter im Herbst oder Winter. Diese Erkenntnis hat Eltern schon zu der Überlegung verleitet, den Geburtsmonat ihres Nachwuchses zu planen. Ein wesentlich wichtigerer Grund wäre allerdings ein anderer: Die Lebenserwartung des Kindes zu erhöhen.

Zahnendes Baby

Was hilft bei Zahnungsschmerzen?

Ab etwa dem siebten Monat ist es soweit, Babys beginnen zu zahnen. Gerötetes Zahnfleisch und Schlaflosigkeit können Symptome sein. Kühlen, ein Beißring oder die liebevolle Zuwendung der Eltern helfen dem Baby diese Zeit gut zu durchzustehen.

Vornamen-Statistik 2015

Mia und Ben waren 2015 die beliebtesten Vornamen

Welche Vornamen wurden im vergangenen Jahr am häufigsten an Neugeborene vergeben? Laut Ranking-Liste des Namenforschers Knud Bielefeld sind es Mia und Ben. Bei den Mädchen gab es damit gegenüber 2014 eine Veränderung – Emma wurde von Platz 1 auf Platz 2 verdrängt.

Weltfrühgeborenentag

Bundesweite Aktionen am Weltfrühchen-Tag

Der Weltfrühgeborenentag wird jedes Jahr am 17. November begangen. An diesem Tag wird für eine bessere Versorgung der Frühchen und mehr Unterstützung für die Familie diese Kinder geworben.

Babys erfahren durch Pucken Geborgenheit

Pucken – was ist das?

Pucken ist eine alte Wickelmethode, bei der das Baby vollständig mit einem Tuch eingewickelt wird. Wie in einen Kokon. Hebammen empfehlen heute dieses Verfahren für Schreibabys und unruhige Säuglinge.

Toxoplasmen können das Ungeborene krank machen

Die Gefahr aus dem Katzenklo

Toxoplasmen lauern im Katzenklo, auf Obst und Gemüse und in rohem Fleisch. Die Parasiten lösen Toxoplasmose aus – eine Krankheit, die für Babys im Mutterleib hochgefährlich werden kann.

Rotes Geburtsmal ist kein Grund zur Besorgnis

Der Klapperstorch macht den Storchenbiss

Ein Drittel aller Babys wird mit einem Storchenbiss geboren. Das ist ein roter Fleck, der sich im Gesicht, im Nacken oder auf dem Hinterkopf befinden kann. Wie kommt es zu diesem Geburtsmal?

Geburt legt Basis für ein starkes Immunsystem

Mamas Keime sind die besten

Babys, die auf natürlichem Weg geboren werden, fangen sich bei ihrer Mutter jede Menge Keime ein. Das ist gut, denn sie schützen es vor den schädlichen. Kaiserschnittkindern fehlen diese mütterlichen Keime und können deshalb öfter Allergien, Asthma oder Übergewicht bekommen.

Ansteckung mit Salmonellen und anderen Keimen

Schwangere dürfen Eis essen!

Dürfen schwangere Frauen Eis essen oder sollten sie es sich lieber verkneifen? Wie groß ist die Gefahr einer Ansteckung mit Salmonellen oder pathogenen Keimen und dadurch die die Gefährdung der Gesundheit ihres Kindes?

Schwangerschaftsabbruch

Nicht immer ist eine Schwangerschaft erwünscht

Manchmal erscheint ein Schwangerschaftsabbruch als einziger Ausweg. Frauen können ihre Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen beenden lassen, wenn sie zuvor in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle beraten wurden und darüber eine Bescheinigung vorlegen.

Windeldermatitis

Bei wundem Babypo: Rituale, Luft und Salbe

Quengelt das Baby beim Windelwechseln, weil sein Po rot ist und schmerzt, helfen Rituale auf dem Wickeltisch. Das Baby ist abgelenkt und der Popo bleibt ein wenig länger als sonst an der Luft. Trägt man noch einer Wund- und Heilsalbe auf, ist alles bald wieder gut.

Babyklappe und anonyme Geburt

Ich bin am Leben. Doch wo komme ich her?

Über tausend „anonyme Babys“ gab es in den vergangenen 15 Jahren in Deutschland. Sie wurden in eine Babyklappe gelegt oder im Krankenhaus anonym geboren. Die Befürworter dieser Angebote sagen: Sie retten Leben. Die Gegner: Die Kinder erfahren nie, wer ihre Eltern sind.

Babyklappe und anonyme Geburt

Anonyme Angebote für Schwangere in Not

„Wenn nur ein einziges Leben gerettet wird, hat es sich schon gelohnt.” So argumentieren die Befürworter von Babyklappe und anonymer Geburt, wenn diese kritisiert werden. Denn die anonymen Angebote richten sich an Mütter in Not.

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