Ganz oben auf der Liste sommerlicher Aktivitäten steht für Kinder der Badesee.

Baden mit Kindern

Der ultimative Guide für den Badesee

Dauerhafter Sonnenschein, Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad und an jeder Ecke ein Eisverkauf, die Indizien sprechen eindeutig für Sommer. Bleibt die Frage, wohin mit der ganzen Familie bei diesen Temperaturen. Ganz oben auf der Liste steht für Kinder dabei der Badesee.

Badeseen gibt es nicht nur in ländlichen Regionen. Sie sind im Großraum verschiedener deutscher Ballungszentren wie Berlin, NRW, Frankfurt oder München zu finden. Oft sind die zentral gelegen und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Es ist unbedingt wichtig sich im vor dem Besuch mit den Kindern über die Wasserqualität des Badesees zu informieren.

Gegenüber Freibädern bieten Badeseen einige Vorteile. So können Kinder beispielsweise am Ufer spielen oder matschen, während der Uferbereich in Freibädern oft eher steril gehalten ist. Badeseen bieten auch einen finanziellen Vorteil, in der Regel ist der Eintritt frei. So lohnt sich auch ein kurzer bzw. ein Spontanbesuch.

Oft sind Seen auch nicht so überlaufen wie Freibäder. Sie stehen außerdem für mehr Gemütlichkeit. Sind in Freibädern Liegewiesen, gibt es an Badeseen auch versteckte Uferabschnitte abseits des “Massenansturms”. Außerdem ist die Wasserqualität ein weiterer Vorteil von Badeseen, da es in den meisten Freibädern Chlorwasser gibt, was beispielsweise auf die Augen reizend wirken kann.

Dennoch bieten aber auch Freibädern gegenüber dem Badesee einige Vorteile. So gibt es in den meisten Freibädern Toiletten und Duschen. Außerdem ist auch der Kiosk für den ein oder anderen Snack meistens geöffnet und ein Tageshighlight. Einige Freibäder bieten außerdem Kinderspielplätze und sorgen so für einen entspannten Nachmittag für die ganze Familie.

Packliste für den Badesee

Ist der Tag am Badesee geplant, bleibt die Frage, was mitnehmen. An allererster Stelle steht natürlich die Badekleidung und die entsprechenden Handtücher. Es empfiehlt sich hier ein Wechselset dabei zu haben. Zu lang getragene nasse Badekleidung kann zu unschönen Erkrankungen wie Blasenentzündung führen. Viele Badeseen haben unwegsame Uferbereiche und auch der Untergrund ist nicht einsehbar. Um Schnittwunden zu vermeiden, können Badeschuhe helfen.

Sonnenschutz gehört im Sommer ja schon fast zur Grundausstattung. Daher ist er natürlich auch ein wichtiger Begleiter für den Badesee, hier vor allem auf einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor achten, außerdem sollte der Sonnenschutz auch wasserfest sein. Natürlich darf auch die passende Unterlage nicht fehlen, es empfiehlt sich eine möglichst große Decke mitzunehmen die ggf. auch wasserdicht sein kann. Die Decke ist dabei ein echter Alleskönner und ist Platz für Eispause oder Mittagsschlaf gleichzeitig.

Was wäre der Badeausflug ohne das Picknick zwischendurch? Damit die Snacks und Getränke die Kühlung nicht verlieren lohnt sich die Mitnahme einer Kühltasche. Sind die Kinder noch Nichtschwimmer, dürfen Schwimmflügel oder Schwimmweste nicht im Gepäck fehlen. Für die Beschäftigung kann Spielzeug, beispielsweise in Form von Kartenspielen sorgen. Für den Notfall lohnt sich auch eine kleine Apotheke, darin enthalten können Pflaster, Wundcreme und ein Mittel gegen Insektenstiche sein.

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Zuletzt aktualisiert am 4. Dezember 2021 um 2:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Sicherheit am Badesee

Natürlich kann ein Tag am See ein großer Spaß für die ganze Familie sein, jedoch sollten die Gefahren nie unterschätzt werden. Auch am Ufer oder im flachen Wasser kann es zu Badeunfällen kommen, daher gilt Kinder nie unbeaufsichtigt lassen. Kinder sollten in Sichtweite sein, kleinere Kinder im Optimalfall auch in Reichweite. Ruhepausen im Schatten sollten außerdem zwingend eingeplant werden, um einen Sonnenstich zu vermeiden. Eltern sollten immer gemeinsam mit ihren Kindern ins Wasser gehen, weil Schwimmhilfen keinen ausreichenden Schutz vor dem Ertrinken bieten. Weiterhin kann es hilfreich sein in Ufernähe zu bleiben. Besonders in öffentlichen Gewässern können immer wieder Strömungen auftreten. Gerade zu Beginn der Badesaison kann die Wassertemperatur noch sehr kalt sein. Umso wichtiger ist es sich langsam abzukühlen, so kann ein Kälteschock vermieden werden.

Mit den Sicherheitstipps und richtig gepackter Badetasche steht einem gelungenen Tag am See nichts mehr im Wege.


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