
Ein häufig unterschätztes Risiko für die Entwicklung der Kinder sind Zahnamalgame. Das Quecksilber in Amalgamfüllungen der Mutter kann negative Auswirkungen auf den Fötus und dessen Entwicklung im Mutterleib haben.
Quecksilber ist ein Speichergift und fand sich bei Untersuchungen in in Gehirnen von Kindern um so häufiger, je mehr Amalgamfüllungen die Mütter trugen. Inzwischen weisen sogar Zahnärzte darauf hin, dass Amalgam im Milchgebiss von Kindern generell nicht mehr angewendet werden sollte.
Abhilfe: Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten die Amalgamfüllungen durch andere Füllungen wie Gold oder Kunststoff ersetzen lassen.
Bildquelle: Karl-Heinz Laube | Pixelio
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