Umweltgifte

Amalgam – Zahnärzte raten ab


Ein häufig unterschätztes Risiko für die Entwicklung der Kinder sind Zahnamalgame. Das Quecksilber in Amalgamfüllungen der Mutter kann negative Auswirkungen auf den Fötus und dessen Entwicklung im Mutterleib haben.

Quecksilber ist ein Speichergift und fand sich bei Untersuchungen in in Gehirnen von Kindern um so häufiger, je mehr Amalgamfüllungen die Mütter trugen. Inzwischen weisen sogar Zahnärzte darauf hin, dass Amalgam im Milchgebiss von Kindern generell nicht mehr angewendet werden sollte.

Abhilfe: Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten die Amalgamfüllungen durch andere Füllungen wie Gold oder Kunststoff ersetzen lassen.

Bildquelle: Karl-Heinz Laube | Pixelio

Gesundheit

Vitaminbedarf bei körperlicher Anstrengung - was ist zu beachten?

Sport hält fit und ist gesund – beides wird kaum in Zweifel gezogen. Und Sport gilt als Stresskiller. Bekannt ist, dass Sport stimmungsaufhellende Hormone produziert.   [mehr...]


Erste Hilfe am Kind per Video-Kurs

Eine der renommiertesten Dienste im Internet für die Vermittlung von Babysittern und Tagesmüttern, hallobabysitter.de, und der Anbieter von Kindernotfallkursen Notfall–ABC arbeiten künftig zusammen.   [mehr...]


Gesundheit

Schlafen wie auf Wolken: Alles Wissenswerte über das Boxspringbett

Ein Boxspringbett ist nicht einfach nur zum Schlafen gemacht. Es ist ein raffiniertes und dekoratives Möbelstück mit erstklassigem Komfort.  [mehr...]