Geburtsvorbereitungkurs

Wir sind gut vorbereitet auf die Geburt

Manche werdenden Mütter fragen sich, wozu ein Geburtsvorbereitungskurs nötig ist. Fakt ist, dass gut informierte und vorbereitete Frauen die Geburt besser verstehen und bewusster, gelassener und schmerzfreier überstehen können.

Einen Geburtsvorbereitungskurs fängt man meistens im sechsten oder siebten Monat an. Es gibt mehrere Vorbereitungskurse, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Sie sollten sich über das Angebot informieren und entscheiden, welche Methode für Sie persönlich am besten ist. Der Kurs sollte aber in jedem Fall Gymnastik, Atem- und Entspannungsübungen anbieten und Ihnen die Möglichkeit zu Gesprächen geben. 

Sie können einen Einzel- oder Partnerkurs machen. Partnerkurse werden immer beliebter und sind sehr sinnvoll, weil vorbereitete Väter durch das im Kurs erworbene Wissen ihre Frauen während der Entbindung gut unterstützen und ihnen Halt geben können.

Informationen über Vorbereitungskurse erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder der Hebamme, bei den Krankenkassen, in einer Geburtsklinik, beim Gesundheitsamt oder im Internet. Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten von maximal 14 Stunden für einen Kurs bei einer Hebamme. Die Partner tragen die Kosten selbst. 

Der Geburtsvorbereitungskurs

Der normale Geburtsvorbereitungskurs eignet sich besonders für Erstgebärende, weil sie hier das Basiswissen zur Geburt erhalten. Im Kurs werden Schwangerschaftsübungen durchgeführt. Die Übungen zielen darauf ab, die Beweglichkeit zu erhalten und eine gesunde Körperhaltung zu ermöglichen. Einige Übungen helfen, den Rücken zu stärken, das Becken zu dehnen, das Pressen zu üben oder einen Venenstau zu verhindern.

Darüber hinaus erhalten die zukünftigen Eltern jede Menge Informationen über den Schwangerschaftsverlauf, die Geburt, Gebärpositionen, den Kaiserschnitt und über Methoden zur Schmerzlinderung. Man bekommt eine Anleitung zur Partnermassage und besichtigt manchmal auch einen Kreißsaal. Des Weiteren wird man zum Wochenbett, über das Stillen und zur Babypflege in den ersten Lebensmonaten beraten.

Man lernt im Kurs Atem- und Entspannungsübungen. Durch die richtige Atmung können Sie die Geburt unterstützen, die Schmerzen lindern und Ihr Baby mit genug Sauerstoff während der Entbindung versorgen. Die Entspannungsübungen helfen Ihnen in den Wehenpausen, neue Kraft zu tanken.  

Die Hebamme steht für Fragen zur Verfügung und regt auch den Erfahrungsaustausch unter den werdenden Müttern an. Dadurch können Ängste und Unsicherheiten überwunden werden und man kann viel voneinander lernen.

Angelina Kalden

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