Umweltgifte

Trinkwasser oder Bakterienbrühe?


Erfrischendes Nass oder Brackwasser - auch hier muss man die Krankmacher nicht schmecken, sehen oder riechen. So können beim schnellen Glas Wasser unbemerkt auch andere Stoffe mit in die durstige Kehle gelangen.

Das Trinkwasser nimmt seinen Weg oft durch alte Rohre, die Kupfer oder Blei enthalten und sogar aus Asbestbeton bestehen können. Beschwerden von Allergikern wie Migräne, Hautausschlag oder Magen-Darm-Probleme können in nickelhaltigen Wasserhähnen ihre versteckten Ursachen haben. Legionellen in Vorratsspeichern können bei kleinen Kindern die lebensgefährliche Legionärskrankheit auslösen.

Abhilfe: Trinkwasser aus dem Wasserhahn kurz ablaufen lassen – morgens ca. einen Liter, sonst 250 ml. Bleileitungen müssen langfristig ausgetauscht werden. Leben Babys in der Familie, ist eine spezielle Säuglings-Trinkwasseranalyse ratsam, die Auskunft über die Wasserqualität gibt. 

Bildquelle: BrandtMarke | Pixelio

Erste Hilfe am Kind per Video-Kurs

Eine der renommiertesten Dienste im Internet für die Vermittlung von Babysittern und Tagesmüttern, hallobabysitter.de, und der Anbieter von Kindernotfallkursen Notfall–ABC arbeiten künftig zusammen.   [mehr...]


Gesundheit

Schlafen wie auf Wolken: Alles Wissenswerte über das Boxspringbett

Ein Boxspringbett ist nicht einfach nur zum Schlafen gemacht. Es ist ein raffiniertes und dekoratives Möbelstück mit erstklassigem Komfort.  [mehr...]


GESUND AUFWACHSEN

Alles „normal“ – Biologische Schwankung oder Fehlentwicklung?

Eltern können ihr Erbgut bereits vor einer Schwangerschaft auf mögliche Risiken überprüfen, um schwere Erkrankungen beim Nachwuchs zu vermeiden. Oftmals wird dabei vergessen, dass biologische Schwankungen völlig normal sind und ein optimales Baby nicht existiert.  [mehr...]