
Erfrischendes Nass oder Brackwasser - auch hier muss man die Krankmacher nicht schmecken, sehen oder riechen. So können beim schnellen Glas Wasser unbemerkt auch andere Stoffe mit in die durstige Kehle gelangen.
Das Trinkwasser nimmt seinen Weg oft durch alte Rohre, die Kupfer oder Blei enthalten und sogar aus Asbestbeton bestehen können. Beschwerden von Allergikern wie Migräne, Hautausschlag oder Magen-Darm-Probleme können in nickelhaltigen Wasserhähnen ihre versteckten Ursachen haben. Legionellen in Vorratsspeichern können bei kleinen Kindern die lebensgefährliche Legionärskrankheit auslösen.
Abhilfe: Trinkwasser aus dem Wasserhahn kurz ablaufen lassen – morgens ca. einen Liter, sonst 250 ml. Bleileitungen müssen langfristig ausgetauscht werden. Leben Babys in der Familie, ist eine spezielle Säuglings-Trinkwasseranalyse ratsam, die Auskunft über die Wasserqualität gibt.
Bildquelle: BrandtMarke | Pixelio
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