Spielerische Sprachentwicklung

Fingerspiele und Reime

Reim dich oder ich fress´ dich? So eng muss man es nicht sehen. Fingerspiele und Reime fördern Sprachentwicklung und Phantasie bei Kindern. Außerdem kommt manch pädagogische Botschaft gereimt viel besser an.

                         
 

 

 

 

 

 

Kommt eine Maus
aus Nachbars Haus.
Was will sie? Speck, Speck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es kommt ein Mann die Treppe rauf,
macht „klingeling“, klopft an:
„Guten Tag, kleiner Mann“.

 

 

 

 

 

 

 

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Da hast du einen Taler,
geh´ auf den Markt,
kauf dir eine Kuh,
ein Kälbchen dazu;
Kälbchen hat ein Schwänzchen,
Dideldideldänzchen.

 

 

 

 

 

 

 

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Hoppe, hoppe, Reiter,
fällt er hin, so schreit er,
fällt er vom Pferde,
liegt er auf der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fällt er in das grüne Gras,
macht er sich sein Höschen nass.
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter plumps.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schacke, schacke Rillchen,
wir reiten auf dem Füllchen.
Wenn wir größer werden,
reiten wir auf Pferden.
Macht das Pferdchen tripptrapp,
wirft es den kleinen Reiter ab.

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