Babys erste Jahre: 4. Monat

Bereits ein Vierteljahr!

Wir gratulieren! Schon ein Vierteljahr ist Ihr Schützling alt! Viele schöne, aber natürlich auch anstrengende Stunden liegen hinter Ihnen. Da gab es bestimmt einige Nächte, in denen Sie nicht viel Schlaf fanden. Oft ist aber auch ihr Herz vor Freude gesprungen, wenn Ihr Baby Sie angelächelt hat. 

Vieles hat sich geändert und auch Sie und Ihr Baby werden sich verändert haben. Die Neugeborenenzeit scheint eine Ewigkeit zurückliegen. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Baby weiterhin viele frohe Momente miteinander und stehen Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.

So ist mein Baby im vierten Monat

Sobald Sie in der Nähe Ihres Babys sind, strampelt Ihr Baby aufgeregt und fuchtelt mit den Armen. Eine Bitte um Unterhaltung, der auch so oft wie möglich nachgekommen werden sollte, das ist Balsam für die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins. Natürlich kann man nicht jeder Aufforderung zum Gesellschaften nachkommen, immerhin gibt es im Haushalt noch tausend andere Dinge zu erledigen.

Es ist also nicht schlimm, wenn Sie nicht jedes Mal springen, wenn danach gefragt wird. Versuchen Sie dem Baby eine Rassel anzubieten, damit kann es sich dann eine Weile alleine beschäftigen.

Muskelprotz

Ihr Baby hat bereits ganz schön viel Kraft in den Armen und Beinen. Mit viel Energie zieht es die Beinchen an und stößt sie wieder von sich, so dass der ganze kleine Körper wackelt. Sie können die Kraft Ihres Babys ganz deutlich spüren, wenn Sie mit den Händen einen leichten Widerstand zu den strampelnden Beinen Ihres Babys bilden.

Glatzkopf

Um die 16. Woche herum wäre es möglich, dass Ihr Baby eine nur noch sehr spärliche Kopfbedeckung hat. Das liegt daran, dass sich der weiche Flaum verliert und neue Haare erst allmählich nachwachsen. Diese Erscheinung ist aber nicht bei allen Babys zu beobachten, bei vielen ist der Übergang gar nicht zu bemerken.

Andere müssen länger mit schütterem Haarwuchs leben. Ob Haare oder nicht, Shampoo ist in dem Alter noch nicht nötig. Waschen Sie den Kopf Ihres Babys am besten einfach mit reinem Wasser.

Schlaf Kindlein, schlaf!

So schnell Ihr Kind auch lernt, den richtigen Schlafrhythmus hat es noch nicht gefunden. Eine Weile werden Sie noch durchhalten müssen, vor dem sechsten Monat können Babys kaum durchschlafen. Das Baby einfach schreien zu lassen, ist eine eher radikale Methode. Es ist wohl wahr, dass das Baby nach langem Gebrüll wieder erschöpft einschläft, aber sind Sie sich auch bewusst, dass dieses Verhalten Sie das Vertrauen Ihres Kindes kosten kann?

Besser ist da, wenn Sie Ihr Baby mit kleinen Schritten zur Selbstständigkeit erziehen. Sicherlich kennen Sie das kleine "Raunzen" das nach dem Aufwachen kommt und ein bald folgendes Gebrüll ankündigt. Stürzen Sie nicht gleich zu Ihrem Kind, versuchen Sie es nur mit Ihrer Stimme zu beruhigen. Ihr Baby lernt so, wie es sich auch ohne Ihre körperliche Nähe beruhigen kann.

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