Aktionswochen

Jugendämter informieren über ihre Arbeit

Im Rahmen der Aktionswochen „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“ vom 3. Mai bis zum 8. Juni 2011 laden rund 380 Jugendämter in Deutschland (nicht nur) Eltern ein, sich über ihre Leistungen und Angebote zu informieren. Was offenbar nötig ist, nimmt man eine aktuelle Forsa-Umfrage zum Maßstab: 37 Prozent der mehr als 1.000 befragten Eltern minderjähriger Kinder wussten demnach nicht, welche Leistungen die Jugendämter anbieten.

„Die Arbeit der Jugendämter ist unverzichtbar. Mit ihrem täglichen Einsatz tragen sie maßgeblich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei“, erklärte Bundesfamilienministerin Schröder anlässlich der Eröffnung am 3. Mai in Berlin. „Ob Kinder, Jugendliche oder Eltern – sie alle finden bei den Jugendämtern qualifizierte Leistungs- und Beratungsangebote. So tragen die Ämter entscheidend dazu bei, dass Eltern auch in schwierigen Phasen der Erziehung professionell begleitet werden.“

Jugendämter sollen zeigen, was sie leisten 

In den Aktionswochen informieren die Jugendämter Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ganz unterschiedlichem Programm über ihre Leistungen und Aufgaben. Diese gehen weit über das Thema Kinderschutz hinaus. „Mehr als 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich jeden Tag in den Jugendämtern engagiert für das Wohlergehen von Familien, Kindern und Jugendlichen ein. Unsere Aktionswochen sollen zeigen, wie konkret und professionell wir Menschen unterstützen.“, so Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter.

Die Aktionswochen werden von der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter gemeinsam mit den Jugendämtern in den Städten und Landkreisen organisiert. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die kommunalen Spitzenverbände unterstützen die Kampagne.

Weitere Informationen: www.unterstuetzung-die-ankommt.de

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