Integrative Kindergärten

Integration großgeschrieben

Integrativer Kindergarten

In den integrativen Kindergärten spielen behinderte Kinder mit nicht behinderten. Das fördert die Toleranz gegenüber behinderten Menschen, die gleichzeitig in den Kreis der gesunden Kinder aufgenommen werden.

Waldorf, Waldkindergarten, Montessori oder doch die „normale“ Kindertagesstätte? Was versteht man überhaupt unter einem integrativen Kindergarten?

Diese Fragen treten plötzlich in den Vordergrund, wenn der Sproß seinen dritten Geburtstag hinter sich hat und die Eltern wieder in Beruf zurückkehren wollen. Denn ab diesem Alter hat jedes Kind in Deutschland einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz.

Doch wer die Qual hat, hat die Wahl. Denn neben der „normalen“ Kindertagesstätte, gibt es verschiedene Einrichtungen mit unterschiedlichen Erziehungskonzepten.


Integration großgeschrieben

Integrativer Kindergarten bedeutet, dass behinderte Kinder mit nicht behinderten Kindern zusammen in einer Einrichtung sind und zusammen spielen. Das fördert ungemein die Toleranz gegenüber körperlich behinderten Menschen und gleichzeitig werden diese in den Kreis der gesunden Kindern aufgenommen.
 

Lernen durch Kopf, Herz und Hand

Bewegungskindergärten sind ganz auf sportliche Aktivitäten ausgerichtet. Ziel ist die Stärkung des Immunsystems, die Verbesserung der motorischen Fähigkeiten und die Steigerung des Sicherheitsbedürfnisses.

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