Der Waldorfkindergarten

Förderung der Individualität

In Waldorfkindergärten spielen die Kinder mit einfachen Materialien, wie einem Tuch, dass durch ihre Fantasie zu einem Prinzessinnenkleid wird. Das freie Spiel fördert ihre Persönlichkeit und die Individualität.

Filz und Tücher statt Matchbox und Puppenhaus. So lautet die Maxime an Waldorfkindergärten, wo die Kinder in einer funktionsfreien Umgebung aufwachsen sollen.

Das heißt, die Kinder spielen mit einfachen Materialien wie Nusskernen, Wolle und anderen einfach Dingen. Mit Hilfe ihre Fantasie und Einbildungskraft wird aus einem Tuch mal eben ein Prinzessinnenkleid. 

Duch das freie Spiel wird die Persönlichkeit des Kindes geprägt und die Individualität ausgebildet. 

Um die Kinder zu animieren, sind auch die Erzieherinnen die ganze Zeit beschäftigt. Sei es mit Kochen, Gartenpflege, Basteln oder Nähen.

„Heiterkeit und Freude am Leben sind die entscheidenden Motivations- und Lernförderungen“, heißt es dazu in einem pädagogischen Handbuch. 

Neben dieser Einrichtung für die Jüngsten gibt es auch Waldorf-Schulen, die in letzter Zeit aber in die Kritik gekommen sind.

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