Osteoporose: Symptome und Folgen

Osteoporose erkennen

Eine Früherkennung von Osteoporose kann durch eine Knochendichtemessung an Lendenwirbelsäule und im Hüftbereich erfolgen.

Für Frauen gilt, dass sie spätestens mit Eintritt in die Wechseljahre ihre Knochendichte messen lassen sollten, vor allem wenn unten genannte Risikofaktoren vorliegen. Männern wird ab dem 65. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchungen empfohlen.


Wer ist gefährdet?


Grundsätzlich kann Osteoporose jeden treffen. Frauen sind jedoch, vor allem nach den Wechseljahren, häufiger betroffen als Männer.


Symptome und Folgen

  • Wirbeleinbruch
  • Rückenschmerz ausgelöst durch Wirbeleinbruch
  • Größenverlust ebenfalls bedingt durch Wirbeleinbruch
  • Witwenbuckel bei fortgeschrittener Osteoporose
  • Knochenbrüche
  • Lungenfunktionsstörungen, da sich in Folge des Größenverlusts und des Witwenbuckels der Brustraum verkleinert, hat die Lunge weniger Platz hat, sich auszubreiten.

Risikofaktoren: Wie bekommt man Osteoporose?

Generell steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, mit zunehmendem Alter. Folgende Faktoren können zur Entstehung von Osteoporose beitragen:

  • familiäre Belastung
  • zu wenig Bewegung
  • Untergewicht
  • Kalzium- und Vitamin-D-Mangel
  • Rauchen
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • früheinsetzende Wechseljahre bei der Frau (vor dem 45. Lebensjahr)
  • längere Einnahme bestimmter Medikamente wie Kortison, Mittel gegen Epilepsie
  • einige Erkrankungen u.a. Diabetes mellitus Typ I, Überfunktion der Schild- oder Nebenschilddrüse

Krystel Klinkert

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