Vitamine

Vitamin D Mangel: Wie er sich auf die ganze Familie auswirkt

Vitamin D sorgt für starke Knochen, ein gesundes Immunsystem und schützt vor Infektionen. Schwangere und stillende Frauen sollten auf ihre Vitamin D Aufnahme achten und Eltern auf ihre eigene und auch die ihrer Kinder, da das Vitamin für eine gesunde Entwicklung notwendig ist. Wir erklären, warum Vitamin D einen Kinderwunsch begünstigt und wie sich ein Vitamin D Mangel auf die ganze Familie auswirkt.

 

Wir freuen uns für dieses Thema Frank Kaiser von Vitalinstitut.net gewonnen zu haben, der sich hier bereits mit dem Thema Vitamin D Mangel beschäftigt hat.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist ein Stoff, der eine ganze Reihe an wichtigen Funktionen im Organismus übernimmt, und vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden kann – das ist bei keinem anderen Vitamin D der Fall. In der Definition heißt es eigentlich, dass es sich bei Vitaminen um Substanzen handelt, die der Körper nicht selbst produzieren kann, sondern über die Nahrung zugeführt werden müssen. Streng genommen handelt es sich bei Vitamin D also gar nicht um ein Vitamin.

Unser Körper stellt die Vorstufen des Vitamins selbst her. Mithilfe von Sonnenlicht wird dann durch eine photochemische Reaktion in mehreren Etappen das Vitamin D gebildet, oder genauer gesagt das Vitamin D3, um das es sich bei dieser Bezeichnung in der Regel handelt. Gemessen wird es anhand des 25OHD-Spiegels im Blut. Liegen diese Blutwerte unter 50 nmol/l (10 bis 20 ng/ml), spricht man von einem Vitamin D Mangel.

Vitamin D für die ganze Familie

Vitamin D erfüllt eine Reihe von Funktionen im menschlichen Körper:

  • Es stärkt die Knochen und die Muskelkraft. Bei einem Vitamin D Mangel kann es eher zu Erweichungen der Knochen und Brüchen kommen.
  • Vitamin D fördert das Immunsystem, indem es die Produktion von antibakteriellen und antiviralen Proteinen anregt. Ein Vitamin D Mangel kann zu einer gewissen Infektions- und Grippe-Anfälligkeit bei Eltern und Kind führen.
  • Es regt die Bildung des „Glückshormons“ Serotonin an. Wer unter einem Vitamin D Mangel leidet, läuft eher Gefahr, an Depressionen zu erkranken. Dazu zählen auch Schwangerschaftsdepressionen.
  • Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Vitamin D außerdem das Risiko von Multipler Sklerose senkt, ebenso wie das von Demenzerkrankungen und entzündlichen Darmerkrankungen.


Für Frauen ist das Vitamin besonders in der Schwangerschaft von Bedeutung. Ist eine Frau schwanger, erhöht sich ihr Bedarf, da sie auch das Kind im Mutterleib versorgen muss. Dabei bringt ein Vitamin D Mangel Gefahren für Mutter und Kind mit sich. Leidet eine schwangere Frau unter einem Vitamin D Mangel, ist das Risiko von Schwangerschaftsdiabetes oder Schwangerschaftsdepressionen erhöht. Der Fötus benötigt Vitamin D, um im Mutterleib heranzureifen. Kann dieser den Stoff nicht aufnehmen, da seine Mutter an einem Vitamin D Mangel leidet, kann das möglicherweise zu einer Frühgeburt oder einem zu niedrigen Geburtsgewicht des Kindes führen.

Auch nach Geburt braucht das Baby, genauso wie Kinder und Jugendliche, Vitamin D für die Entwicklung. Es stärkt die Knochen und Muskeln, unterstützt das Immunsystem und beugt verschiedenen Erkrankungen, Autoimmunreaktionen und Allergien vor. Sind Neugeborene von einem Vitamin D Mangel betroffen, haben sie häufig auch schwache Knochen, die sich in Verformungen der Hände, beine oder des Schädels äußern können.

Für Männer wie Frauen spielt das Vitamin in Sachen Kinderwunsch eine wichtige Rolle, da es einen Einfluss auf die Sexualhormone hat. Ein Vitamin D Mangel kann die Samenqualität des Mannes mindern, und auch bei Frauen kann ein Vitamin D Mangel Auswirkungen auf ihre Fruchtbarkeit haben.

Vitamin D – das Sonnenvitamin

Für die photochemische Reaktion, die Vitamin D erzeugt, wird Sonnenlicht benötigt. Erstaunlich ist, in welchem Maße der Körper in der Lage ist, Vitamin D zu produzieren. Nach Angaben der Pharmazeutischen Zeitung genügt bereits eine Viertelstunde Sonnenbestrahlung auf Unterarme, Hände und Gesicht für mehrere Tausend Internationale Einheiten (IE). Es müssen jedoch ein paar Voraussetzungen erfüllt sein, damit es letztendlich zu einer Synthese und nicht zu einem Vitamin D Mangel kommt.

Damit unser Körper Vitamin D produzieren kann, sind UVB-Strahlen von mindestens 18mJ/cm2 notwendig. Dafür wird ein Einfallswinkel der Sonnenstrahlen benötigt, der steiler als 35 Grad ausfällt. Die beste Zeit dafür in Deutschland ist zwischen 10 und 14 Uhr.

Das heißt nicht, dass wir unseren Körper im Sommer höchsten Gefahren ausgeben müssen und wir stundenlang in der Sonne brutzeln müssen. Langes Sonnen begünstigt die Aufnahme nicht. Ganz im Gegenteil, ein paar Vorteile, die uns Vitamin D bietet, gehen mit einem zu riskanten Sonnenbad sogar wieder verloren: Ein gesunder Vitamin D Spiegel verringert das Risiko von Hautkrebs, ein zu starker Sonneneinfluss und Sonnenbrände erhöhen dieses jedoch wiederum. Ist es wirklich heiß draußen, ist es also nach einem 15-minütigen Aufenthalt in der Sonne besser, ein schattiges Plätzchen zu genießen – so können ernsthafte Konsequenzen und ein Vitamin D Mangel vermieden werden.

Welche Nahrungsmittel enthalten Vitamin D?

Die gute Nachricht ist: Wir können den essentiellen Stoff auch über die Ernährung zu uns nehmen und so dazu beitragen, einen Vitamin D Mangel zu verhindern. Die schlechte besteht leider darin, dass nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D enthalten, und die, die es tun, enthalten auch noch relativ geringe Mengen. Die tierischen Produkte führen die Tabelle an. Vitamin D ist überwiegend in folgenden Nahrungsmitteln enthalten:

  • Fisch (die sogenannten Fettfische, zu denen Lachse, Makrelen, und Heringe gehören)
  • Eiern
  • Milchprodukten (Käse, Milch)
  • Fette (in angereicherter Margarine)


Unter den pflanzlichen Lebensmitteln stellen Pilze eine gute Vitamin D Quelle dar. Menschen mit einem Vitamin D Mangel haben auch die Möglichkeit, auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zurückzugreifen.

Den Vitamin D Spiegel ausschließlich durch die Ernährung aufrechtzuerhalten, gestaltet sich als sehr schwierig oder besser gesagt als unmöglich. Es wird wohl nur den wenigsten gelingen, 5 kg Käse oder 5 Liter Milch täglich zu sich zu nehmen.

Leide ich unter einem Vitamin D Mangel?

Um herauszufinden, ob Sie unter einem Vitamin D Mangel leiden, können Sie einen Selbsttest durchführen, der zumindest eine ungefähre Einschätzung möglich macht. Die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Wert ist die Zeit im Freien. Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Verbringe ich wenigstens 15 Minuten täglich draußen in der Sonne?
  • Haben die Sonnenstrahlen die Möglichkeit, mein Gesicht, meine Hände und meine Arme zu bestrahlen?
  • Verzichte ich zumindest für diese 15 Minuten auf Sonnenschutzmittel?
  • Spielt sich ein wesentlicher Bereich meines Lebens (Hobby, Arbeit, Sport) hauptsächlich draußen ab?


Wer diese Fragen mit ja beantworten kann, gehört vermutlich zu den wenigen Glücklichen, die nicht unter einem Vitamin D Mangel leiden. Einem Großteil der Deutschen gelingt es jedoch nicht, ihren Bedarf zu decken. Schuld sind ein verstärkter Aufenthalt innen, eine zu große Vorsicht vor Sonnenstrahlen, der Medienkonsum und auch die Tatsache, dass es in vielen Berufen erwünscht wird, sich dementsprechend verschlossen zu kleiden. 

Vitamin D Mangel: Symptome


Es gibt einige Symptome, an denen sich ein Vitamin D Mangel bemerkbar macht:

  • Müdigkeit und Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Depressive Verstimmungen
  • Haarausfall
  • Abnahme von Muskelstärke und -spannung
  • Epileptische Anfälle
  • Herzrhythmusstörungen


Ein Vitamin D Mangel steigert die Gefahr von Osteoporose und Rachitis, dem entsprechenden Ebenbild bei Kindern. Das liegt daran, dass Vitamin D an der Entwicklung der Knochen und dem Erhalt der Knochenmineralmasse beteiligt ist. Deshalb erhöht sich bei einem Vitamin D Mangel auch das Risiko von Knochenbrüchen, zum Beispiel bei sportlicher Betätigung. Ebenso in Zusammenhang gebracht mit einem Vitamin D Mangel werden Depressionen, Asthma und Multiple Sklerose sowie Infektionen und Hauterkrankungen.

Es ist ganz natürlich, dass sich die Versorgung mit Vitamin D im Winter reduziert – ohne ausreichend starkes Sonnenlicht gelingt nun mal keine Vitamin D Produktion. Das ist übrigens auch der ausschlaggebende Grund für die sogenannte Winterdepression. Im Sommer gefährdet uns der heutige Lebensstil und besonders der starke Medienkonsum. Viele Menschen halten sich gerne in geschlossen Räumen, vor dem Fernseher oder dem Laptop, auf. Gerade Jugendliche laufen Gefahr, einen Vitamin D Mangel zu erleiden.

Vitamin D bei Kinderwunsch

Wussten Sie, dass es starke saisonale Schwankungen in der Empfängnis der Frau gibt? Im Sommer schießen die Geburtenraten in die Höhe, das ist besonders in nördlichen Gegenden wie Skandinavien, aber auch bei uns in Mitteleuropa der Fall. Experten gehen heute davon aus, dass dieses Phänomen indirekt auf einen Vitamin D Mangel zurückzuführen ist.

Der Grund dafür ist, dass Vitamin D die weiblichen Sexualhormone stimuliert. Nehmen Frauen genug Vitamin D zu sich, steigt auch die Menge an Östrogen im Blut an. Die Geschlechtshormone spielen nicht nur eine wichtige Rolle im weiblichen Körper und im Menstruationszyklus, sie sind auch an der Fortpflanzung beteiligt. So ist es im Sommer, wenn sich die Vitamin D Werte im grünen Bereich befinden, wahrscheinlicher, schwanger zu werden als in der tristen, grauen Zeit im Winter. Ein Vitamin D Mangel könnte wiederum mitunter Grund dafür sein, dass es einem Paar nicht gelingt, schwanger zu werden. Frauen mit Kinderwunsch sollten deshalb unbedingt auf ihren Vitamin D Spiegel achten, und ihre Männer übrigens auch! Denn Vitamin D steigert die Samenqualität des Mannes und auch den Androgen Spiegel, der die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale steuert.

Vitamin D für werdende Mütter

In der Schwangerschaft spielt Vitamin D eine wichtige Rolle. Die werdende Mutter muss immerhin nicht nur ihren eigenen Bedarf stillen, sondern auch den ihres Kindes.

Und die Aufnahme des Vitamins ist nicht nur für die Entwicklung des Kindes von Bedeutung, sondern auch für einen gesunden Schwangerschaftsverlauf. Bei einem Vitamin D Mangel kommt es häufiger zu Schwangerschaftskomplikationen wie Infektionen oder Frühgeburten. Auch trägt Vitamin D dazu bei, dass sich das Gewicht des Kindes dem Schwangerschaftsalter entsprechend entwickelt. Frauen mit einem gesunden Vitamin D Spiegel gebären seltener ein Kind mit einem zu niedrigen Geburtsgewicht, d.h. mit einem Gewicht von unter 2500 Gramm. Forscher gehen davon aus, dass Vitamin D dem Kind die Zeit gewährleistet, die es zum Heranwachsen im Mutterleib benötigt.

Auch der berühmt berüchtigte Schwangerschaftsdiabetes kann die Folge von einem Vitamin D Mangel sein: Schwangere Frauen, die an Diabetes erkranken, weisen oft zu niedrige Vitamin D Werte auf. Der Grund für Schwangerschaftsdiabetes als Folge von einem Vitamin D Mangel ist folgender: Das Vitamin beeinflusst die Funktion der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren. Ein gesunder Vitamin D Haushalt erhöht die Insulinresistenz und schützt vor Diabetes, andersherum wirkt sich ein Vitamin D Mangel negativ auf den Insulinspiegel aus. Da die Zuckerkrankheit für Komplikationen verantwortlich sein kann, ist es für schwangere Frauen besonders wichtig, genügend Vitamin D aufzunehmen und einen Mangel sowie Diabetes zu verhindern.

Für die gesunde Entwicklung eines Kindes

Gerade für Kinder und Jugendliche ist Vitamin D wichtig, da sie sich noch im Wachstum befinden. Die Entwicklung der Knochen fallen in das Hauptaufgabengebiet von Vitamin D, da es die Knochenmineralmasse erhöht. Damit schützt es unsere Kinder vor einer Erkrankung des Skelettsystems, zu der es mit einem Vitamin D Mangel eher kommt, und hält ihre Knochen gesund.

Früher war die sogenannte Rachitis eine weit verbreitete Krankheit unter Kindern. Sie bezeichnet eine Erkrankung der wachsenden Knochen, die erweichen und sich dadurch verformen. Schuld ist eine gestörte Mineralisation der Knochen, die zu einer Störung der Wachstumsfugen führt. Dadurch können sich die Handgelenke, die Beine oder sogar der Schädel verformen. Auch der Kiefer und die Zähne können betroffen sein. In diesem Zusammenhang wurde das Vitamin D überhaupt erst entdeckt: Da die Kinder unter einem Vitamin D Mangel litten, waren die Knochenmasse und der Knochenmineralanteil zu niedrig – ihre Knochen waren schlichtweg zu schwach. Dieses Phänomen wird auch Vitamin D Mangel Rachitis genannt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde dann das Vitamin D als Heilmittel für Rachitis entdeckt

Außerdem unterstützt Vitamin D das Immunsystem von Kindern. Auch hier erfüllt es eine vorbeugende Funktion. Kinder, die unter einem Vitamin D Mangel leiden, fangen sich eher eine Erkältung oder Infektionen ein. Der Grund dafür ist, dass Vitamin D die Produktion von Abwehrstoffen ankurbelt, die Bakterien und Viren den Kampf ansagen. So schützt es auch vor Allergien oder Asthma. Und sollte es doch zu einer allergischen Reaktion, wie zum Beispiel Dermatitis kommen, klingt diese mit einem gesunden Vitamin-D-Spiegel schneller wieder ab – seiner entzündungshemmenden Eigenschaft sei Dank.

Darüber hinaus ist Vitamin D indirekt an der Ausschüttung von Antikörpern beteiligt, die eine bedeutende Rolle für die Immunreaktion spielen. Bei Autoimmunerkrankungen wie Diabetes (Typ I) kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems. Es greift körpereigene Zellen an, die fälschlicherweise als fremd und gefährlich eingestuft werden. Der Auslöser für Diabetes könnte damit auch ein Vitamin D Mangel sein: Befindet sich der Spiegel im Lot, kommt es nur unwahrscheinlich zu Diabetes.

Vitamin D Mangel - Auswirkungen auf das Kind

Die Ernährung der Mutter beeinflusst, wie sich das Kind entwickelt und wie leistungsfähig der Nachwuchs später sein wird. Nimmt sie genug Vitamin D zu sich, bringt das viele positive Effekte für das Kind mit sich. Ein Vitamin D Mangel sollte deshalb unbedingt verhindert werden. Da Vitamin D die Entwicklung und insbesondere das Knochenwachstum fördert, sind starke Knochen garantiert. Auch trägt es zu einer gesunden Gehirnentwicklung bei. Da die Entwicklung von Hirn und Nervensystem bereits in der dritten Schwangerschaftswoche beginnt, ist es für die werdende Mutter besonders wichtig, diese früh zu unterstützen. Darüber hinaus wird das Immunsystem des Kindes gestärkt, wodurch es seltener zu Rhinitis, Keuchen, Allergien oder Autoimmunerkrankungen wie Diabetes kommt. Andersrum kann sich ein Vitamin D Mangel aber in einigen Formen bemerkbar machen. Liegt ein Vitamin D Mangel in der Schwangerschaft vor, erhöht sich das Risiko von Rachitis, Lungenerkrankungen und Diabetes.

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