Umweltgifte

Schön aber giftig - Pestizidgemüse


Ein Großteil der Babynahrung wird heute aus ökologischem Anbau angeboten, obwohl dies keine gesetzliche Vorschrift ist. Dass sich sogar schon winzige Rückstände aus pestizidhaltigen Lebensmitteln negativ auf Babys auswirken können, wissen informierte Mütter und Hersteller von Babynahrung seit Jahren.

Man weiß auch, dass sich bei Kindern, die mehr als ein halbes Glas Fruchtsaft pro Tag trinken, ein deutlicher Anstieg der Stoffwechselprodukte aus Pflanzenschutzmitteln nachweisen lässt, die als Nervengifte aktiv sind.

Am besten fährt man, wenn man auf eine Kinderernährung setzt, die Nahrungszusatzstoffe und Pestizide ausschließt. Wer ein kritisches Auge auf Zutatenlisten und ökologisch angebaute Lebensmittel hat, kann das Risiko schädlicher Wirkungen von Schadstoffen bei Kindern sehr gut gering halten.

Bildquelle: Simone Hainz | Pixelio

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