Hausrezepte

Heilen mit Mutter Natur

Heilen mit Mutter Natur Bild: chocolat01, "frische kräuter", pixelio.de

Die Erfahrungen unserer Vorfahren zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden spiegeln sich am deutlichsten in den alten Hausrezepten wider.

Das über Generationen angesammelte Wissen zur Behandlung leichter Erkrankungen ist durch die klassische Schulmedizin bis vor wenigen Jahren stark zurück gedrängt worden. Inzwischen erfreuen sich alternative Heilmethoden allerdings wieder wachsender Beliebtheit.

Hausmittel sind kostengünstig und haben in der Regel keine Nebenwirkungen, was sich mit einem Blick auf den Beipackzettel von so manchem Produkt der pharmazeutischen Industrie nicht sagen lässt. Doch stellt gerade der Weg zwischen beiden Erfahrungsschätzen eine ausgezeichnete Lösung für viele gesundheitliche Probleme dar. Bevor Sie mit fertigen Arzneien an die Linderung Ihrer Beschwerden gehen, versuchen Sie es doch alternativ mal mit unseren Tipps.

Wir haben altbewährte Hilfe bei Husten und Bronchitis, Erkältung und Schnupfen, Fieber und Durchfall für Sie zusammengestellt.

Grundsätzliche Hinweise zur Behandlung von Kindern und Säuglingen

Bei Kleinkindern und Säuglingen sollte man besonders vorsichtig sein. Bei einem Alter unter sechs Monaten sollten Sie die Hausmittel nicht anwenden! Danach, jedoch erst wenn die Kinder bereits Beikost erhalten und vertragen, können Sie die Rezepte in kleineren Dosen und versuchsweise verwenden.

Dabei gelten ungefähr folgende Dosierungen: im Alter von 6 bis 12 Monaten geben Sie ca. ein Zehntel der Erwachsenendosis, zwischen einem und sechs Jahren ungefähr ein Drittel und im Alter von sieben bis 12 Jahren ca. die halbe Dosis wie für Erwachsene.

Berücksichtigen Sie bei Kindern immer auch eine mögliche Allergieanfälligkeit. Sind Kinder potenziell allergiegefährdet (z.B. Frühgeborene) oder bereits Allergiker, sollten Sie die Gabe von natürlichen Heilmitteln erst nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt durchführen. Dies trifft natürlich auch auf Erwachsene Allergiker zu, die bitte Ihren Hausarzt vor Einnahme konsultieren sollten. Generell gilt, dass bei schweren Erkrankungen oder aussetzender Besserung spätestens nach drei Tagen ihr Arzt das Kind in Augenschein nehmen sollte.

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