Karate

Die häufigsten Vorurteile über Karate

Obwohl Karate schon recht bekannt ist, gibt es immer noch eine Menge Vorurteile die ein falsches Bild vom Karate zeugen. Wir erklären was stimmt.


Beim Karat zerschlägt man Ziegel/Bretter etc.
Stimmt nicht. Es wäre wohl durchaus möglich, doch beim Karate geht es nicht um Showeffekte, sondern um die Ausbildung des Charakters. 

Ein Karateka wird leicht aggressiv
Stimmt nicht. Karateka sind in der Regel nette, freundliche Menschen, die Auseinandersetzungen zu vermeiden versuchen. Wer nur darauf aus ist sich zu prügeln, hat nichts beim Karate-Training verloren und wird dort auch keinen Spaß haben. 

Um Karate zu lernen, muss ich jung, fit und männlich sein
Stimmt nicht. Karate kann man in jedem Alter beginnen, ob mit 5, 15 oder 45. Frauen und Männer können Karate gleichermaßen erfolgreich ausüben. Jeder kann es nach seinen körperlichen Möglichkeiten ausüben und mit Hilfe des Trainers über sich hinaus wachsen.

Beim Karatetraining kann ich mich leicht verletzen
Stimmt nicht. Karate ist nicht gefährlicher als andere Sportarten. Bei Partnerübungen lernt man aufeinander zu achten und die Technik, eine Bewegung zu stoppen, bevor man den anderen berührt. Zu Beginn des Trainings gibt es ein gründliche Aufwärmen und Dehnen, um vor Zerrungen und ähnlichem zu schützen. Karate kann man übrigens auch als Gesundheitssport ausüben.

Am häufigsten benutzt der Karateka die Handkante
Stimmt nicht ganz. Es gibt Handkantenschläge und Handkantenabwehrtechniken, doch Fauststöße und -Abwehrtechniken sowie Fußtritte sind die Techniken, die man am meisten benutzt. Außerdem gibt es noch Ellbogen- und Kniestöße, sowie Fingerstiche. Auch Würfe und Hebel werden z.B. für die Selbstverteidigung geübt. 

Wenn man den schwarzen Gürtel hat ist man ein Meister und hat alles gelernt
Stimmt nicht ganz. Mit erlangen des 1. Dan (schwarzer Gürtel) hat man den ersten Schritt zum Meister getan. Ab jetzt darf man studieren, sein eigenes Karate finden. Es gibt übrigens neun Dan-Grade.

Am besten verschafft man sich einen Eindruck über Karate in dem man bei einem Probetraining mitmacht
Stimmt! Fragen Sie einfach mal bei einem Verein in Ihrer Stadt an und lernen Sie Karate wirklich kennen.

Tabea Lück

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