Spielerische Sprachentwicklung

Fingerspiele und Reime

             

Fangt das Däumchen eins, zwei, drei!
Das ist lustig, ei, juchhei!
Nun laßt es flink und leise
drehn sich im Kreise.
Jetzt wünscht ihm gute Ruh´!
Fingerlein, ihr deckt es zu!

 

 

 

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Die Sonne scheint, die Wolken ziehen weit.
Es tröpfelt, es regnet, es gießt, es blitzt, es donnert.
Alle Kinder laufen schnell ins Haus
und kommen mit dem Regenschirm wieder ´raus.

 

 

 

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Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her,
zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.
Zehn kleine Zappelmänner zappeln ringsherum,
zehn kleinen Zappelmännern ist das viel zu dumm.
Zehn kleine Zappelmänner spielen dann Versteck,
zehn kleine Zappelmänner sind dann plötzlich weg.

 

 

 

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In der Küche auf dem Tisch
steht ein Töpfchen Milch, ganz frisch.
Kätzchen möchte von der Milch was haben,
möchte sich daran erlaben.
Steckt das Köpfchen in das Töpfchen
und trinkt und trinkt. Aber ach, o weh,
das Köpfchen geht nicht wieder in die Höh´.
Mit dem Töpfchen auf dem Köpfchen
läuft das Kätzchen in den Schnee (Klee).

 

 

 

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Wir wollen unsere Hände schütteln
ganz geschwind, wie der Wind.
Das macht Freude jedem Kind.
Und nun sollen sie sich drehn flink und sacht.
Gebet acht, dass ihr alles richtig macht.
Wendet jetzt zum Schluss die Hände hin und her,
ist nicht schwer und gefällt uns allen gar so sehr.

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