Reisen mit Kindern

Die besten Gründe fürs Zuhausebleiben

Die Koffer gehen nicht zu, im Auto verteilt sich gleichmäßig der Inhalt einer Packung Dinkelstangen und der untröstliche Kleine hat seinen Schnuffelhasen vergessen: Reisen mit Kindern ist ein Abenteuer. Tipps für einen stressfreien Urlaub zuhause.

Es hätte ein Bombensommer werden können. Die ganze Familie hatte trotz globaler Erwärmung erwogen, im Urlaub nach Mallorca zu fliegen. Aber bereits die Abstimmung auf ein gemeinsames Reiseziel innerhalb der Familie ist keine leichte Aufgabe.

Eine Fernreise kommt nicht in Frage. Papa fliegt ohnehin das ganze Jahr über und mit der Kleinen ist eine längere Flugreise ohnehin nichts. Mal ganz abgesehen von den langen Warteschlangen an den Flughäfen, die sich in nichts von denen in Supermärkten unterscheiden, außer dass ihre Bestandteile bunte, kurze Hosen tragen. Der Große ist schon 13 und seinen Bedürfnissen muss auch irgendwie nachgekommen werden.

Daher sollte am Ort entweder ein Sporthotel sein oder wenigstens sollte er auf andere Teenies im Haus treffen können. Mama will ein Apartment mit zwei getrennten Schlafzimmern und inmitten von möglichst unberührter Natur.

Mama, wann sind wir denn da- haa?

Eine längere Fahrt mit dem Auto will man dem Kleinen auch noch nicht zumuten. Er  hat einen empfindlichen Magen und neigt dazu, sein gehaltvolles Bäuerchen in den Nacken des Fahrers (also Papa) zu setzen, während man im Stau steht. Mal ganz abgesehen vom stereotypen „Mama, wann sind wir denn da- haa?“.

Ein längerer Aufenthalt in einem teuren Hotel kommt dieses Jahr auch nicht mehr in Frage. Das ist ausnahmsweise nicht den allgemeinen Sparzwängen geschuldet, sondern dem schlichten Umstand, dass das Baby ständig Geräusche macht. Überhaupt ist es für den Großteil des Lärms verantwortlich, was zur Folge hat, dass andere Hotelgäste sich um ihren Schlaf gebracht sehen, was wiederum zur Folge hat, dass die Familie sich um ihren wohlverdienten Schlaf gebracht sieht.

Ein Urlaub im Wildgarten, mitten in der Stadt, aber am Meer wäre das Richtige. Für die Kinder ein großes altes Bauernhaus mit vielen Entfaltungsmöglichkeiten. Daneben am besten ein Gebrauchtkindergarten mit durchdachten Zonen wie babysicheren Tür- und Treppenschutzgittern, kein Schnickschnack in Knie- und Bauchnabelhöhe.

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