Schwangerschafts-ABC

Fehlgeburt

Viele Schwangere fürchten, sie könnten eine Fehlgeburt erleiden. Meistens sind Schwangere auch schlecht informiert über dieses Thema. Denn in unserer Gesellschaft ist es immer noch ein Tabu.

Als Fehlgeburt wird ein im Mutterleib verstorbener Embryo oder Fötus bezeichnet, der weniger als 500g wiegt. Ist es schwerer wird es als Totgeburt bezeichnet. 


Wann passieren Fehlgeburten?

Besonders eine frühe Fehlgeburt vor der vollendeten 12. Schwangerschaftswoche ist nicht selten. Meistens ist dies der Fall, wenn eine Chromosonstörung vorliegt, auf Grund derer das Kind nicht lebensfähig wäre. Die Natur regelt das hier quasi selbst. Aber auch bis zur 24. Schwangerschaftswoche kann man noch eine Fehlgeburt erleiden. 


Was sind die Anzeichen?

Stellen sich während der Schwangerschaft Blutungen ein, sollte man sofort einen Arzt aufsuchen, denn es kann sich um ein Anzeichen für eine Fehlgeburt handeln. Teilweise kann mit Medikamenten und strenger Bettruhe diese verhindert werden.


Was passiert bei und nach einer Fehlgeburt?

So unterschiedlich die Gründe für Fehlgeburten sind, so verschieden ist auch ihr Verlauf. So kann es sein, dass der Embryo bemerkt oder unbemerkt ausgestoßen wird, er kann aber auch im Mutterleib absterben und dort verbleiben. In solchen Fällen wird entweder eine Geburt eingeleitet oder eine Ausschabung vorgenommen. Dies kann auch notwendig sein, wenn die Plazenta im Mutterleib verbleibt, nachdem der Embryo abgegangen ist. 

Auch wenn eine Fehlgeburt eine Frau sehr belasten kann, es ist kein Grund die Hoffnung auf ein gesundes Baby auf zu geben.

Tabea Lück

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